Homeschooling

Homeschooling – was ist das?

Homeschooling (angelehnt an den Begriff Homeoffice) bedeutet in Zeiten der Corona-Pandemie
und geschlossenen Schulen nichts anderes, als Lernen online, also Lernen von zu Hause aus.

Homeschooling in Corona-Zeiten kann mehr sein als via Mail übermittelte Hausaufgaben. Was lassen sich Lehrer einfallen für die Kids? Ein Überblick über die besten Ideen. (17. März 2020, 11:17 Uhr)

Bruchstriche ziehen am Küchentisch, Latein-Vokabeln pauken mit Mama neben dran, die aus dem Homeoffice Videokonferenzen in Dauerschleife abhält, englische Grammatik lernen auf dem Sofa: Es hat gedauert, bis sich alle Bundesländer dazu entschlossen haben, aber nun ist es so weit. Um der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, bleiben die Tore der rund 32.500 allgemeinbildenden Schulen in Deutschland nun erst einmal geschlossen.

Doch auch wenn viele Schüler und Schülerinnen sich vielleicht im Ferienmodus wähnen: Aufgehoben ist die Bildungspflicht nicht, so hat es die Kultusministerkonferenz beschlossen. Die kommenden Wochen sind also keine verlängerten Ferien, sondern Unterrichtszeit, die zu Hause stattfinden soll. Was aber gibt es für Möglichkeiten, die Kinder und Jugendlichen fernab der Schule mit Unterrichtsmaterial zu versorgen? Wie lässt sich die Motivation aufrechterhalten? Es gibt wenig klare Vorgaben, wie das funktionieren kann – und so bleibt den Lehrern und Lehrerinnen derzeit oft nichts anderes übrig, als zu improvisieren. Und es zeigt sich: Not macht erfinderisch. Wir haben uns umgehört und stellen ein paar Ideen vor.

Schule im Netz: Sogar der Sportunterricht findet statt

Für die 753 Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums im brandenburgischen Hohen Neuendorf gilt ihr bisheriger Stundenplan auch weiterhin, wenn ab Mittwoch die Schulen in dem ostdeutschen Bundesland schließen. Wenn also im Stundenplan donnerstags in der ersten Stunde Mathe steht, dann haben die Schüler in der ersten Stunde Mathe – nur eben zu Hause. “Wir haben im Grunde unsere komplette Schule digitalisiert”, sagt Schulleiter Thomas Meinecke. Was bedeutet: Morgens loggen sich alle auf einer Plattform im Internet ein, die Anwesenheit wird kontrolliert. Und dann beginnt der Schulunterricht – wie immer, nur live im Internet. 

Wenn der Lehrer oder die Lehrerin zum Beispiel Aufgaben stellt, die die Schüler bearbeiten sollen, kann er live kommentieren, was sie schreiben. Im Klassenchat können alle miteinander kommunizieren – entweder schriftlich oder per Videokonferenz. Ist die Schulstunde vorbei, beginnt die nächste. Sogar der Sportunterricht findet statt, die Schülerinnen und Schüler sollen dann etwa spazieren gehen – mit Schrittzähler auf dem Handy. Oder sie machen Übungen im Wohnzimmer. Schulleiter Meinecke unterrichtet selbst auch Sport, in seiner Klasse steht zurzeit Akrobatik auf dem Programm. “Ich bringe ihnen jonglieren bei, das geht wunderbar von zu Hause aus. Die Schüler können mir dann einfach Videos schicken.”

Seit Meinecke vor zwei Jahren am Marie-Curie-Gymnasium anfing, war die Digitalisierung der Schule seine Priorität. Er informierte sich über brauchbare Softwares, beauftragte Gutachten zum Datenschutz. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen inzwischen für ihren normalen Unterricht bereits digitale Angebote. Und diese Vorarbeit zahlt sich nun aus. Als in Europa wegen des Coronavirus die ersten Schulen schlossen, setzte er sich mit zwei Kollegen hin und sie tüftelten gemeinsam darauf aufbauend das Homeschooling-Konzept für das Gymnasium aus.

Die Schule nutzt verschiedene Tools, die meisten von Google Education. Die Schülerinnen und Schüler haben Pseudonyme bekommen, die intern zuzuordnen sind, aber verhindern, dass sensible Daten in falsche Hände geraten können. Als absehbar war, dass auch in Deutschland Schulen schließen müssten, installierten die Lehrer rechtzeitig alle notwendigen Apps und wurden im Umgang geschult. “Wir haben wirklich einen geschützten Raum geschaffen”, sagt Meinecke. Zudem wurde dafür gesorgt, dass Schülerinnen und Schüler, die keinen PC zur Verfügung haben, auch per Smartphone am Unterricht teilnehmen können oder – falls auch das nicht geht – notfalls von Klassenkameradinnen informiert werden. 

Am Sonntagabend fand ein erster freiwilliger Testlauf statt: Eine Mathestunde im Livestream. Die Schüler seien alle begeistert und sehr motiviert gewesen, sagt Mathelehrer Paul Aurin. Sie sollten Wachstumskurven berechnen. Thema: die Ausbreitung des Coronavirus.

Motivation per “Corona Reading Challenge”

Eigentlich habe er ja nur zeigen wollen, was er mit seinen Zehntklässlern jetzt so mache, sagt Timo Heber*. Auf Twitter teilte der Lehrer kürzlich ein Video mit den Worten: “Corona Reading Challenge. Abgabe & Preisverleihung vor den Osterferien”. Die Aufgabenstellung: Seine Schülerinnen und Schüler sollten ein Buch lesen, irgendeins. Danach sollten sie einen persönlichen Lesebericht verfassen, mit jemandem über das Buch sprechen und davon auch berichten. Und: Sie sollten ein besonderes Foto von sich beim Lesen machen.

Es sei ihm um den Wettbewerbscharakter gegangen, sagt Heber, und seine Schülerinnen und Schüler hätten das auch prima gefunden – doch auch jenseits seiner Schülerschaft stieß Hebers Idee auf große Resonanz. Unter seinem Tweet versammelten sich Menschen, die das Video auch gern verwenden wollten, Lehrer und Menschen aus anderen Bildungsstätten. Eigentlich war es ja nur eine Schulaufgabe, die sich Heber ausgedacht und digital aufbereitet hatte. Aber gerade in Zeiten der Corona-Epidemie, wo sich Lehrer im Land neue Gedanken machen müssen über die Art der Vermittlung des Unterrichtsstoffs, fand sie einen großen Zuspruch. 

Heber unterrichtet in der Oberstufe eines Gymnasiums, er nutzt schon seit 2017 digitale Hilfsmittel in seinem Unterricht. Über das Portal eines großen Internetunternehmens können seine Schülerinnen und Schüler untereinander Dokumente freigeben und zusammenarbeiten. Er verwendet auch Padlet, eine Art digitale Pinnwand, auf der die Jugendlichen ihre Arbeiten teilen können. Einfach Arbeitsblätter abfotografieren und online stellen, das gibt es bei ihm nicht.

Was ist mit Familien, die nicht digital angebunden sind?

So digital basiert ist Hebers Unterricht, dass sich für seine Schüler durch das Coronavirus wenig geändert hat. Sie seien gewohnt, ihre Aufgaben digital zu erhalten, sagt er. In der Oberstufe würde nichts mehr ausgedruckt, da reiche jeder und jede die Arbeiten digital ein. Das einzig Neue: eine Videokonferenz statt des physischen Unterrichts. Für die gibt es einige Termine mit allen. Außerdem können die Schüler Konsultationsmöglichkeiten bei Heber buchen, in denen sie unter vier Augen mit dem Lehrer über die Aufgaben sprechen können.

Er sehe diese Krise schon als große Chance, sagt Heber. Die Digitalisierung biete Schülerinnen und Schülern viel kreativere Möglichkeiten. Und so motiviert er seine Schüler denn auch dazu, auch mal neue Formate auszuprobieren – interaktive Präsentationen oder Audiofiles zum Beispiel. Eine ihrer Ideen: Vor einiger Zeit erzählten sie die Entwicklung von Gretchen in Goethes Faust anhand von Gifs – also sehr kurzen Videosequenzen.

Klassentreff dann eben bei Skype

Jetzt, wo das Coronavirus hiesige Schülerinnen und Schüler sämtlich ins Homeoffice verschlagen hat, setzt das staatliche Gymnasium im schleswig-holsteinischen Bad Segeberg auf die Lernplattform lo-net² des Cornelsen-Schulbuchverlags. Die Schülerinnen können sich hier mit ihren persönlichen Accounts einloggen und Aufgaben abrufen, die ihnen die Fachlehrerinnen eingestellt haben. Was erledigt ist, wird abgehakt. Der Zeitaufwand entspreche etwa dem der jeweiligen Unterrichtszeiten in der Schule, schreibt die Schule in einer Info-Mail an die Eltern. 

Auch Martina Behm-Steck hat diese Mail am Sonntag bekommen, ihr Sohn geht in die achte Klasse. Gleich am Montag habe er angefangen zu lernen und sei bisher, wie sie sagt, sehr motiviert. “Die Schüler haben selbst direkt eine Klassenkonferenz bei Skype organisiert und sich gegenseitig geholfen”, sagt sie – und zeigt sich sehr überrascht, wie gut alles läuft. Wann welche Aufgaben erledigt werden, können sich die Schüler selbst einteilen. 

Es mag der Reiz des Neuen sein, aber am ersten Homeschoolingtag war Behm-Stecks Sohn recht fleißig. In Biologie habe er bereits alles erledigt. Ein Problem allerdings gibt es doch: “Aufgrund der hohen Aktivität ist der lo-net²-Server teilweise / zeitweise stark ausgelastet und die Seitenaufrufe sind teilweise langsam”, lässt die Schule mitteilen. “Wenn gerade nichts geht, nutzt den Dienst ggf. zu einem späteren Zeitpunkt. :-)”

Von 9 bis 12 Uhr gibt’s Unterricht im BR

Eine Leiterin einer bayerischen Grundschule sagt, dass sie und ihre Kollegen den ersten Tag der landesweit verfügten Schulschließungen nutzten sie, um für alle Schüler Zugänge zu der Lernplattform mebis zu erstellen. Die Lehrerinnen und Lehrer hätten Fortbildungen bekommen. “Wir müssen jetzt Pläne entwickeln, wie es weitergeht”. Das Schulamt und das Kultusministerium hätten sich bereits gemeldet und Unterstützung angeboten. 

Das Internet eröffnet viele Möglichkeiten, was aber macht man mit den Familien, die nicht digital angebunden sind? “Pro Klasse gibt es drei bis vier Schüler, die man nicht via E-Mail erreichen kann”, sagt die Schulleiterin. Für die habe man am auf dem Schulhof Arbeitsblätter hinterlegt, die sie sich dort abholen könnten. Und was, wenn Kinder bei einer Aufgabe nicht weiterwissen und auch die Eltern nicht helfen können? In dem Fall stünden die Lehrer telefonisch parat – von 8 bis 16 Uhr seien alle in der Schule. Auch Elterngespräche werden telefonisch erledigt. Und nicht zu vergessen: Das Fernsehen! “Von 9 bis 12 sendet der Bayerische Rundfunk Unterricht, das werden wohl viele nutzen.”

Neuland betreten: Ein Video drehen?

Tarek Güzel* unterrichtet an einem Gymnasium im Norden von Dortmund Geschichte und Deutsch. Wenn seine Schülerinnen und Schüler nun gar nichts für den Unterricht machen würden, sagt er, könne es passieren, dass sie fünf Wochen lang nur türkisch oder arabisch sprechen. “Wir sind oft der einzige deutschsprachige Kontakt.” Die meisten Eltern legten zwar großen Wert darauf, dass ihre Kinder gut in der Schule sind. Viele, oftmals Schichtarbeiter, seien aber nicht in der Lage, etwa zu Hause mit ihnen Englisch zu lernen. Ihre Kinder seien meist die erste Generation in der Familie, die aufs Gymnasium geht.

Für Homeschooling ist das eine besondere Herausforderung, aber Güzel ist trotzdem optimistisch: “Ich glaube, wir kriegen das hin, zumindest wenn es bei diesen drei Wochen bis zu den Ferien bleibt.” Er müsse den Kindern und Jugendlichen allerdings klar machen, dass dies keine Ferien sind: “Ich muss Dinge einfordern, ihnen erklären, dass es immer noch Noten gibt und sie vorankommen müssen.” So will er etwa dafür sorgen, dass sie ihm die fertigen Hausaufgaben abfotografieren und per E-Mail zurückschicken. “Und ich muss natürlich auch Feedback geben – zumindest stichprobenmäßig.”

Die Kommunikation über WhatsApp ist Schulen rechtlich nicht erlaubt. An Güzels Schule nutzt man daher das Programm Untis. Am Anfang sei es nur eine Art Stundenplaner gewesen, mittlerweile kommunizieren die Lehrer damit mit Eltern und Schülern, sagt der Lehrer.

Je älter die Schülerinnen sind, desto textlastiger könnten die Aufgaben sein, die er verschickt, sagt er: Für die Oberstufe habe er sich zum Beispiel Texte von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgesucht. Für die Kleineren gebe es bei Planet Wissen tolle Sachen. Güzel sagt: “Es gibt ja viele gute Tools. Ich schaue mich bei den Sofatutoren um und empfehle Links, die ich natürlich vorher sorgfältig auswähle.”

Trotzdem, sagt Güzel, gebe es Einschränkungen: Wenn ein Lehrer sich für eine Sache begeistere, könne er diese Begeisterung im realen Klassenzimmer leichter übertragen. “Eine Linkliste bleibt eine Linkliste.” Um die Jugendlichen motiviert zu halten, will sich Güzel künftig noch mehr einfallen lassen, vielleicht selbst ein Video drehen. “Finde ich das albern oder gut?” Güzel lacht. “Da müsste ich mich ein bisschen überwinden, aber warum nicht?” 

Evelyn Schulze* hat für ihre Klassen über das Wochenende Arbeitsblätter für die nächsten drei Wochen herausgesucht. Sie unterrichtet Deutsch, Französisch und Informatik an einem Gymnasium in Stuttgart. Alle Materialien liegen in der Schulcloud, die nun erstmals wirklich zum Einsatz kommt. Zudem haben alle die Blätter am Montag auch ausgeteilt bekommen. “Das kann schon klappen”, sagt Schulze.

Sie hat ihren Schülerinnen und Schülern ein paar Tipps mitgegeben: “Orientiert euch am Stundenplan! Macht eine Stunde Mathe, eine Stunde Deutsch, eine Stunde Sport pro Tag!” Das bringe mehr, als einen Tag lang alle Aufgaben in Mathe zu lösen und sie dann nicht mehr anzuschauen. Und das ganze Homeschooling hat ja zumindest einen Vorteil: Die Schülerinnen können ihren Stundenplan jetzt dem Biorhythmus anpassen. “Niemand muss um 8 Uhr anfangen”, sagt Schulze. “Wer will, beginnt eben erst um 10, Hauptsache, alles wird erledigt.”

Für einige Klassen hat sie Deadlines vereinbart, der zufolge bestimmte Aufgaben bis kommenden Montag um 10 Uhr per E-Mail gelöst eingeschickt werden müssen. Daraufhin schickt Schulze die korrigierten Arbeiten wieder zurück. Um die Motivation der Schülerinnen und Schüler macht sie sich nicht mehr Sorgen als im normalen Schulbetrieb. “Wenn jemand keinen Bock hat, tut er auch nichts, wenn er im Klassenzimmer sitzt.” Schwieriger sei es für Kinder, die zu Hause keinen ruhigen Arbeitsplatz hätten oder die in schwierigen Verhältnissen lebten. “Da kommen wir ans Limit und können aus der Ferne wirklich nicht mehr helfen.”

Projektwoche mal anders: im Homeoffice

Andrea Leitlein arbeitet an einem Oberstufenzentrum in Berlin Friedrichshain und unterrichtet Pädagogik und Spanisch. Vergangenen Freitag erst haben sie und ihre Kollegen von der Schließung der Schulen erfahren, vier Tage später war die Schule schon zu. Wirklich vorbereiten auf diesen Ausnahmezustand konnte sich demnach keiner. Ihre Schule sei zudem digital sehr schlecht ausgestattet, sagt sie, nicht einmal WLAN gebe es. Die Lehrerinnen und Lehrer haben eine E-Mail-Liste von ihren Schülern. Das war’s.

Aber genau das sei auch eine Chance, sagt die 32-Jährige. Die Schülerinnen können von zu Hause aus in Ruhe arbeiten, zumal sie ohnehin gewohnt sind, sehr selbstständig an die Aufgaben heranzugehen. 

Leitlein will die Chance auf ihre Weise nutzen: Sie hatte ihren Schülerinnen Projektaufgaben aufgegeben, die diese drei Wochen lang bearbeiten sollen. Die Jüngeren bekommen das Thema noch vorgegeben: Sie sollen etwa für das Fach Pädagogik zu Geschlechtsidentitäten in Kinderbüchern oder -filmen forschen. Man könne am Ende zum Beispiel verschiedene Bücher vorstellen und erklären, wie darin Mädchen und Jungen dargestellt werden. Oder die Schüler führen Interviews mit den Eltern und befragen sie, wie sie welche Rollenmuster vermittelt bekommen haben.

Die Älteren sollen sich wissenschaftliches Arbeiten in dem Themenkomplex Psychologie erarbeiten. Sie dürfen sich selbst ein Thema suchen und dazu recherchieren, eine These aufstellen – und anschließend eigenständig ein Format auswählen, in dem sie ihre Ergebnisse darstellen, sei es als YouTube-Video, als Zeitungsartikel oder als Gedicht. Die Ergebnisse werden dann nach Öffnung der Schulen präsentiert.

Man bleibe per E-Mail im Kontakt, so Leitlein, und schaue, ob die Fragestellung und anschließende Recherche auch funktioniert. Über die vom Berliner Senat zur Verfügung gestellte Plattform Lernraum Berlin könnten Hintergrundinformationen hoch- oder runtergeladen werden, die die Lehrer dort zur Verfügung stellen können. “Ich mache gute Erfahrungen damit, wenn die Schülerinnen ihren eigenen Interessen folgen”, sagt Leitlein.

Das Kollegium sei zunächst sehr euphorisch gewesen, “eine gute Lösung gefunden zu haben”. Aber etwas trübt die Freude dann doch: Die Lehrer und Lehrerinnen selbst müssen nämlich jeden Tag in der Schule sitzen, obwohl sie dort nicht einmal WLAN haben. Digitaler Kontakt zu den Schülern? Das dann wohl am Feierabend. (* Die Namen einiger Lehrerinnen und Lehrer wurden anonymisiert.)