Alternatives Wohnen

Hier finden Sie in Kürze viele weitere Anregungen zum “Alternativen Wohnen”. Alle diese Vorab-Beiträge stehen schon jetzt zur grundsätzlichen Überlegung und gerne auch zur Diskussion. Auch wenn unsere zukünftigen Texte etwas bissiger ausfallen können, bemühen wir uns eigentlich nur darum, tatsächliche, realisierbare und kostengünstige Beispiele zur Diskussion zu stellen.

Und das Beste ist – Herzogenrath kann das!!!

In Verbindung mit dem Gedanken, Herzogenrath nicht sterben zu lassen (siehe u.a. das Geschäfte-Sterben in unserer schönen Stadt, die Überalterung unserer Bevölkerung, das Abwandern der jungen Familien), bleibt uns nur: Wir müssen halt neu denken lernen – oder einfach nur umdenken. Und das in vielerlei Hinsicht. Packen wir es doch endlich an – rechtzeitig und richtig. Geben wir unserer Stadt und vor allem ihren Menschen eine echte Chance!

Informationen, Bilder, Videos – die wir zukünftig hier veröffentlichen werden, sollen vor allem zum (Um-)Denken veranlassen. Vor allem zum eigenen Nachdenken, was doch alles machbar ist (ohne Lobby der Bauindustrie oder anderer Lobbys). Wir brauchen junge Familien, Gründer, denen wir mit ihren Familien eine neu Zukunft geben. Dazu ist ein Meilenstein, auch günstigen, preiswerten Wohnraum zu schaffen, auch oder gerade wenn wir dadurch neue Wege gehen müssen. Herzogenrath kann das alles. Wir müssen aber nicht nur reden – wir müssen es tun!

Aber schauen Sie sich die ersten Beispiele einfach nur mal an. Gesammelt aus der ganzen Welt. Das Problem ist nämlich nicht nur unseres. Doch wir in Herzogenrath können, wenn wir es schnell tun!!! Reden wir also darüber!

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Achten Sie aber in einem ersten Hinweis darauf, das die meisten der Beispiele keinen den Boden unserer Stadt weiter an der Oberfläche versiegelnden, zu zementierenden Grundgedanken haben, sondern eher darauf abzielen, wiederherstellbar und naturnahe zu sein und zu bleiben. Weitere Aspekte: Grundwasserbildung, natürliche Abregnung, etc.

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Ein Gedanke zu „Alternatives Wohnen“
  1. Fehlinvestitionen
    Leerstehende Lagerhallen
    Zubringer Strassen
    Ungenutzte Parkflächen
    Studien zeigen das bei andauernde bebauung die Schwäbische Alb in 50 Jahren zubetoniert ist..Und das über eine der bedeutendsten Wasserscheiden Europas. Danke

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